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Hier in der Lebensküche produzieren wir nicht nur Brotaufstriche, Brot und Suppen.

Wir setzen auch Lebenszeichen. Wie wir dies tun, stellen wir auf dieser Seite vor.


In der Lebensküche hat sich viel bewegt! Unser gesamtes Team hat sich seit der Gründung sehr gut weiterentwickeln können.

Besonders freut uns dabei, dass wir auch wieder einen unserer Grundsätze stärken konnten:
Neue Arbeitsplätze schaffen und für LebensZeichen sorgen – Arbeit - Integration - Anerkennung, das ist unser Ziel!

Um diesem Ziel gerecht zu werden, haben wir in den vergangenen Monaten einiges in die Entwicklung einer speziellen Etikettiermaschine investiert. Mit deren Hilfe können wir nun einem neuen Mitarbeiter trotz seiner körperlichen Einschränkungen einen Arbeitsplatz in der Lebensküche bieten.

In einem Bericht von Bayern1 kommt Alexander auch mal selbst zu Wort:

http://www.br.de/nachrichten/unterfranken/inhalt/lebenswurst-produktion-110.html

 


Die Lebensküche und das Brückenhausteam sind eine starke Gemeinschaft. Jugendliche finden hier einen Platz zum Wohnen und Arbeiten. In der Vergangenheit konnten wir auch jungen Menschen den Führerschein ermöglichen und sie in ihrer Mobilität unterstützen – durch ein gebrauchtes Auto, ein Mofa oder ein Fahrrad. Wir sehen es als unseren Auftrag Menschen bei der Erreichung ihrer Ziele zu begleiten und halten zusammen. Weil uns das Leben nicht Wurst ist!

 

Natürlich freuen wir uns dabei auch über Spuren von Spenden, die uns beim Erreichen dieser Ziele helfen.

Wenn Sie das Projekt Lebensküche unterstützen möchten, können Sie uns gerne kontaktieren.

 

 


Es geht auch anders

Unsere alte Mischmaschine zum produzieren der Aufstriche war einige Zeit defekt. Aufgrund des hohen Alters konnten wir lange keinen Techniker finden, der sich der Elektronik annehmen konnte. Nach vielen Stunden im Internet und nicht passenden Ersatzteilen haben wir dann doch die passende Hilfe direkt vor der Türe gefunden. Ein kompletter Neukauf wäre nicht zu stemmen gewesen.

Christian Schmitt und Marco Zier, zwei engagierte Mitarbeiter der Firmen SCHEBA und Maintronic aus Schweinfurt, haben sich dieser Herausforderung gestellt. Persönlicher Einsatz und soziales Engagement brachten die Zwei schließlich zum Ziel. Voller Freude durften wir feststellen: Es geht auch anders! Ehrenamtlicher Einsatz findet sich auch in der Großindustrie.

Die Mischmaschine läuft wieder wie am Schnürchen und das ganze Team der Lebensküche bedankt sich ganz herzlich bei den Beiden.